Die Geschichte der Goldmünze reicht bis ins 6. Jahrhundert v. Ch. zurück. Zu dieser Zeit ließ der lydische König Kroisos in Kleinasien erstmals Goldmünzen von einheitlicher Größe, mit Prägestempel versehen. Diese sollten neben einer gewissen Propagandafunktion auch einen gewissen Qualitätsstandard des Goldes darstellen. Lange Zeit dienten Goldmünzen als Zahlungsmittel, heute werden sie aber nur noch für Sammler und Anleger geprägt und dienen in der Regel als Kapitalanlage. Ihre Beliebtheit als Wertanlage verdanken sie vor allem der Einstufung als Anlagegold, weshalb sie von der Mehrwertsteuer befreit sind.


















